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Nicht alle Schmerzen sind heilbar, denn manche schleichen |
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Sich tiefer und tiefer ins Herz hinein, |
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Und während Tage und Jahre verstreichen, |
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Werden sie Stein. |
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Du sprichst und lachst, wie wenn nichts wäre, |
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Sie scheinen zerronnen wie Schaum. |
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Doch du spürst ihre lastende Schwere |
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Bis in den Traum. |
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Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle, |
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Die Welt wird ein Blütenmeer. |
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Aber in meinem Herzen ist eine Stelle, |
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Da blüht nichts mehr. |