| [00:11.500] |
Unsere Zeit die Jahre, Tage und Stunden |
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sind gezählt, sind gezählt. |
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Hast bei mir ohnehin nie das gefunden, |
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was dir fehlt, was dir fehlt. |
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Nichts hält dich mehr bei mir. Schließ die Tür hinter dir |
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nun für immer - ich lass es geschehen. |
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Wie soll ich dich denn noch halten, wenn du gehn musst, musst du gehn. |
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Es wird es schwer, doch ich werd es überstehn. |
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Sich zu ändern, in sich zu gehen, |
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ist nicht leicht, ist nicht leicht. |
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Hab's versucht, doch hat es wie wir sehen, |
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nicht gereicht, nicht gereicht. |
| [01:24.500] |
Nichts hält dich mehr bei mir. Schließ die Tür hinter dir |
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nun für immer - ich lass es geschehen. |
| [01:35.000] |
Wie soll ich dich denn noch halten, wenn du gehn musst, musst du gehn. |
| [01:40.000] |
Es wird es schwer, doch ich werd es überstehn. |
| [01:57.500] |
Wär mir recht wenn es noch lange so bliebe |
| [02:02.000] |
wie es ist, wie es ist. |
| [02:07.000] |
Schon weil ich dich so wie du bist so liebe |
| [02:12.500] |
wie du bist, wie du bist. |
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Nichts hält dich mehr bei mir. Schließ die Tür hinter dir |
| [02:22.000] |
nun für immer - ich lass es geschehen. |
| [02:27.000] |
Wie soll ich dich denn noch halten, wenn du gehn musst, musst du gehn. |
| [02:31.500] |
Es wird es schwer, doch ich werd es überstehn. |
| [02:50.000] |
Bist noch bei mir des nachts wenn ich träume. |
| [02:54.500] |
Hinterher, hinterher |
| [02:59.500] |
finde ich mich allein und alle Räume |
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kalt und leer, kalt und leer. |
| [03:09.000] |
Nichts hält dich mehr bei mir. Schließ die Tür hinter dir |
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nun für immer - ich lass es geschehen. |
| [03:19.500] |
Wie soll ich dich denn noch halten, wenn du gehn musst, musst du gehn. |
| [03:23.500] |
Es wird es schwer, doch ich werd es überstehn. |