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作词 : Malte Hoyer |
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作曲 : Carolin Faehrmann, Malte Hoyer |
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Einst zog ein Mann in Volkes Tracht und baren Fußes durch das Land |
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Das Schicksal hat ihn wohl bedacht manch Gott ihn bald als Held erkannt |
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Er gab sein Schwert für solche her die Knecht von Not und Elend war'n |
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Und schwang es stets mit solcher Ehr' das knieend jauchzten die es sah'n |
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So schallte sein Ruf durch die Weiten und gab Kund von bess'ren Zeiten |
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Hellte auf den dunklen Tag mit Licht und Hoffnung einer fernen Sag' |
| [01:13.962] |
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| [01:14.459] |
Hulde dem König und seinem Gericht |
| [01:20.222] |
Der Gnade und Weisheit die stets aus ihm spricht |
| [01:26.209] |
Hulde dem König und seinem Bestreben |
| [01:31.704] |
Die Menschen zu einen den Frieden zu weben |
| [01:37.949] |
Zu treiben den Schatten des Lebens ins Licht |
| [01:43.956] |
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| [01:48.450] |
Schon bald hat Adel ihn entdeckt und bot ihm Glanz und Helm zur Frag |
| [01:55.478] |
Und ward sein Ehrgeiz erst erweckt empfing er bald den Ritterschlag |
| [02:09.427] |
So führte er manch Heer zum Siegen in die Schlachten gar bereit |
| [02:16.185] |
Der Feind sollt' ihm zu Füßen liegen, ihm und der Gerechtigkeit |
| [02:27.193] |
So kürten ihn die seinen Mannen all jene die nach Rechtem sannen |
| [02:38.431] |
Bald zum König ihrer Schar obgleich sein Blut so rot wie ihres war |
| [02:49.927] |
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| [02:51.490] |
Hulde dem König und seinem Gericht |
| [02:56.928] |
Der Gnade und Weisheit die stets aus ihm spricht |
| [03:02.926] |
Hulde dem König und seinem Bestreben |
| [03:08.462] |
Die Menschen zu einen den Frieden zu weben |
| [03:14.673] |
Zu treiben den Schatten des Lebens ins Licht |
| [03:27.685] |
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| [03:47.179] |
Er stieß Tyrannen ab vom Thron zerschlug der Volkes Angst und Pein |
| [03:54.181] |
Bestimmte ersten Tages schon das Gleichheit soll für alle sein |
| [04:07.508] |
Er zwang den Hunger bald zu flieh'n und füllte jeden Magen gleich |
| [04:14.183] |
Ein jeder der wollt zu ihm ziehen kam zurück mit Gaben reich |
| [04:25.179] |
So hob das Volk ihn hoch zu Ehren niemals mehr sollt Sorge währen |
| [04:36.437] |
Ewiglich sollt er bestehn und sein Geblüt nie von den Welten weh'n |
| [04:48.698] |
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| [04:49.430] |
Hulde dem König und seinem Gericht |
| [04:55.432] |
Der Gnade und Weisheit die stets aus ihm spricht |
| [05:07.136] |
Hulde dem König und seinem Bestreben |
| [05:18.385] |
Die Menschen zu einen den Frieden zu weben |
| [05:19.643] |
Hulde dem König und weine nur nicht |
| [05:22.648] |
Denn ihn gab es nie und ihn wird's auch nie geben |