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Herbstnebel wallen bläulich überm See |
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Vom Reif bezogen stehen alle Gräser |
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Man meint', ein Künstler habe Staub vom Jade Über die feinen Blüten ausgestreut |
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Der süße Duft der Blumen ist verflogen |
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Ein kalter Wind beugt ihre Stengel nieder |
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Bald werden die verwelkten, goldnen Blätter Der Lotosblüten auf dem Wasser ziehn |
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Mein Herz ist müde. Meine kleine Lampe |
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Erlosch mit Knistern es gemahnt mich an den Schlaf |
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Ich komm zu dir, traute Ruhestätte |
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Ja, gib mir Ruh, ich hab Erquickung not |
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Ich weine viel in meinen Einsamkeiten |
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Der Herbst in meinem Herzen währt zu lange |
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Sonne der Liebe, willst du nie mehr scheinen |
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Um meine bittern Tränen mild aufzutrocknen |